Seitenbanner

Nachricht

Manche Viren und Bakterien haben einen Überlebensvorteil, weil die Viren ihre Form verändern können und die Bakterien gegen bestehende Medikamente immun sind, und Wissenschaftler entwickeln neue Medikamente nicht so schnell, wie sie gegen ältere Medikamente immun werden.

 

Im Kampf um unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit müssen wir wachsamer sein und alle möglichen Mittel einsetzen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

 

Infektionen verhindern

Eines der wichtigsten Dinge ist, sich ständig die Hände zu waschen und unseren Kindern das auch beizubringen, und antibakterielle Handgele zu verwenden, wenn kein Wasser verfügbar ist.

Manche Viren können 48 Stunden oder sogar länger auf der Hautoberfläche überleben. Daher sollte man davon ausgehen, dass sich diese Viren auf unserer Haut befinden und sie regelmäßig reinigen.

Der Grund dafür, dass sich Mikroorganismen erfolgreich ausbreiten können, liegt hauptsächlich im engen Kontakt zwischen Menschen.

Überfüllte U-Bahnen und Busse ermöglichen es uns jeden Tag, jederzeit mit Überträgern von Viren und Bakterien in Kontakt zu kommen.

Daher ist es ratsam, eine Maske zu tragen, wenn eine besonders gefährliche Infektionskrankheit grassiert. Ätherische Öle lassen sich problemlos mit Masken kombinieren und bieten so doppelten Schutz. Wir sollten diese Selbstschutzmaßnahmen nutzen, um uns und unsere Familien zu schützen.

 

Anwendung ätherischer Öle

Die antiviralen, antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften ätherischer Öle sind seit Langem wissenschaftlich belegt. Diese positiven Wirkungen beruhen auf den natürlichen Eigenschaften der Pflanze selbst; möglicherweise handelt es sich dabei um die natürliche Barriere, mit der Pflanzen Viren, Bakterien und Pilze abwehren, um sich zu schützen. Die meisten ätherischen Öle sind unbedenklich in Kombination mit anderen Medikamenten.

Ätherische Öle werden mittlerweile häufig als natürliche Schutzmittel eingesetzt. Die neueste Anwendung ist der Einsatz von ätherischen Ölen auf Lebensmittelverpackungen. Ätherische Öle können Lebensmittel vor dem Eindringen bestimmter Bakterien schützen.
Bild
Zu den verfügbaren ätherischen Ölen gehören Majoran, Rosmarin und Zimt. Selbst aggressive Gelbfieberviren werden durch Majoranöl geschwächt; Teebaumöl ist dafür bekannt, bestimmte Grippeformen zu behandeln; und Lorbeer- und Thymianöl schützen nachweislich vor vielen Bakterienarten.

Ein Problem, das viele Menschen beunruhigt, ist folgendes: Bei einem Angriff von Mikroorganismen verstärkt das körpereigene Abwehrsystem seine Aktivität, um die Invasion zu bekämpfen. Wenn man in diesem Fall gleichzeitig mit anderen Mikroorganismen konfrontiert wird, fühlt man sich machtlos und verwundbar.

Daher muss ein umfassendes Schutzsystem aufgebaut werden, nicht nur um eine Virusinfektion, sondern um alle zu verhindern. Die Stärke ätherischer Öle liegt genau in ihrer Fähigkeit, Viren, Bakterien und Pilze gleichzeitig abzuwehren.

Der Grad der Resistenz ist jedoch unterschiedlich. Bei einer relativ schwachen körpereigenen Immunität können ätherische Öle eine Infektion zwar nicht vollständig verhindern, aber deren Symptome und Auswirkungen lindern.
Die meisten ätherischen Öle besitzen antibakterielle Eigenschaften, die je nach Pflanzenart variieren.

Alternative Antibiotika:

Bergamotte, Römische Kamille, Zimt, Eukalyptus, Lavendel, Zitrone, Patchouli, Teebaum, Thymian

Virostatikum:

Zimt, Eukalyptus, Lavendel, Zitronengras, Sandelholz, Teebaum, Thymian

Antimykotikum:

Eukalyptus, Lavendel, Zitrone, Patschuli, Salbei, Sandelholz, Teebaum, Thymian

Antiinfektivum:

Thymian, Zimt, Majoran, Teebaum, Rosmarin, Ingwer, Eukalyptus, Lavendel, Bergamotte, Weihrauch

 

Pfefferminze Eukalyptusöl Oreganoöl Zitronengrasöl Eugenol Rosmarinöl


Veröffentlichungsdatum: 21. Februar 2022