Ätherische Öle sind Pflanzenessenzen, die aus rein natürlichen Blüten, Blättern, Schalen, Samen, Zweigen und anderen Pflanzenteilen sowie aus aromatischen Molekülen gewonnen werden. Die charakteristischen Eigenschaften der Pflanzen bleiben ohne künstliche Zusätze erhalten. Sie entfalten eine einzigartige Wirkung auf Haut, Körper und Seele.
Das Molekulargewicht ätherischer Öle beträgt 1/3000 des Molekulargewichts von Pflanzenzellen und ist damit 1000-mal kleiner als das menschlicher Zellen. Es wird leicht von der Haut aufgenommen. Innerhalb einer Minute erreicht es die Epidermis, innerhalb von zwei Minuten die Dermis und nach 10–15 Minuten den Blutkreislauf. Gleichzeitig wirkt es auf die Hautoberfläche und kann so auch tieferliegende Hautschichten behandeln.
1. Gesicht:
Ätherische Öle werden im Gesicht angewendet, um die Haut zu reinigen und zu verschönern. Denken Sie daran, sie vor der Anwendung im Gesicht mit einem Basisöl zu verdünnen. Das sichere Verdünnungsverhältnis beträgt 1–5 Tropfen reines ätherisches Öl auf 5 ml (ca. 100 Tropfen).
Rosen, Bitterorangenblüten und Zitronen werden häufig zur Gesichtsaufhellung und -pflege verwendet. Weihrauch und Rosen werden häufig zur Hautverjüngung eingesetzt. Zypresse und Rosmarin wirken adstringierend und straffend; Lavendel, Teebaumöl oder Geranie werden für fettige und unreine Haut empfohlen.
2. Weicher Kiefer und Schädelbasis:
Die Anwendung auf diese beiden Bereiche kann helfen, die Stimmung zu verändern und die Emotionen auszugleichen. (Der weiche Gaumen hängt schräg oder senkrecht über dem Zungengrund und besteht aus der Verlängerung des Gaumenmuskels und anderen Muskeln. Er ist Teil des Gewebes, das die Mundhöhle vom Rachen trennt und somit die Funktion hat, das Atmungssystem vom Verdauungssystem abzugrenzen.) Der Boden der Schädelhöhle (die sogenannte Schädelbasis, ein medizinisch wichtiger Bereich)
Es wird empfohlen, Weihrauch, Sandelholz, Patschuli und Myrrhe zu verwenden.
3. Hals, Stirn und Schläfen:
Bei Verspannungen im Kopf- und Nackenbereich kann die Anwendung ätherischer Öle auf diese drei Körperteile Linderung verschaffen!
Es wird empfohlen, Lavendel, Minze und Weihrauch zu verwenden!
4. Brust:
Das Auftragen ätherischer Öle auf die Brust kann den reibungslosen Fluss der Atemwege fördern und zu einem gesunden, reinen Atem beitragen!
Wir empfehlen häufig verwendete ätherische Öle mit Oxiden: Eukalyptus und Rosmarin – für freies Atmen!
5. Bauch:
Ätherische Öle sollten auf den Bauch, insbesondere auf die Hauptverdauungsorgane, aufgetragen werden, um eine gesunde Verdauung zu fördern und gelegentliche Verdauungsbeschwerden zu lindern.
Es wird empfohlen, die ätherischen Öle von Ingwer, Koriander, Fenchel und schwarzem Pfeffer zu verwenden.
6. Leber:
Ätherische Öle können auf die Leber aufgetragen werden, um die Entgiftung und Reinigung zu unterstützen und die Reinigungs- und Entgiftungsfunktion der Körperorgane zu fördern.
Es wird empfohlen, Zitrone, Grapefruit, Geranie und Wacholder zu verwenden.
7. Arme, Beine und Rücken:
Die Anwendung von ätherischen Ölen zur Massage von Armen, Handgelenken, Beinen, Rücken und Fußsohlen kann dazu beitragen, müde und schmerzende Muskelgewebe und Gelenke zu entspannen und die Durchblutung zu fördern.
Es wird empfohlen, Wintergrünöl, Zitronengras und Zypresse zu verwenden.
8.Sohle:
Das Auftragen auf die Fußsohlen fördert die schnelle Aufnahme ätherischer Öle, da die Poren dort besonders aufnahmefähig sind. So werden ätherische Öle gesund, sicher und leicht vom Körper aufgenommen. Die Fußsohlen gelten als Verbindungsstellen zwischen verschiedenen Organen und Strukturen im Körper. Sie weisen zahlreiche sogenannte Reflexzonen auf. Die Stimulation dieser Reflexzonen wirkt oft auf die entsprechenden Organe oder Strukturen. Da es schwierig ist, sich alle Reflexzonen zu merken, tragen Sie das ätherische Öl einfach auf die gesamte Fußsohle auf!
Es wird empfohlen, beruhigende Duftstoffe wie Weihrauch, Vetiver und Ylang-Ylang zu verwenden.
Veröffentlichungsdatum: 13. Oktober 2020




